SICHTBAR werden im Netz

Die kostengünstigste Werbemöglichkeit für Unternehmen ist, in Sozialen Netzwerken gesehen zu werden. Aber: ohne Kommunikation sind Kleinunternehmen nicht SICHTBAR.

Es reicht eben nicht, ein Foto mit einem Hinweis auf die eigene Dienstleistung oder dem Geschäft zu posten. Es reicht auch nicht, diese Information in verschiedenen Netzwerken zu verbreiten. So wie im übrigen Unternehmen, muss auch hier Vertrauen aufgebaut werden.

Zuerst das Kennenlernen

Wir haben jede Möglichkeit im Netz zu vergleichen, zu bewerten und zu entscheiden. Eine Person,  deren Ansichten und Angebote uns vertraut sind, wird bei einer Kaufüberlegung eher in den Entscheidungsfokus gelangen, als eine unpersönliche Notiz. Dieses Vertrauen muss aufgebaut und gepflegt werden.

Sprich mit mir

Kommunikation ist das Zauberwort im Netz. „Reden“ Sie mit Ihrer Community, geben Sie Kommentare ab, tun Sie Ihre Meinung kund. Teilen Sie Inhalte, die Ihnen gefallen. Geben Sie – GEBEN zuerst, dann erst das NEHMEN…Erst wenn Sie immer wieder in Gruppen und Diskussionsrunden erkannt werden, dann wird man auch Ihr Angebot einsehen.

Ein „Like“ allein genügt nicht

Seien Sie großzügig im Netz. Informieren Sie über Neuigkeiten in Ihrer Branche – ohne Bezug auf ein Angebot. Werden Sie eine „Personenmarke“, wie dies Kerstin Hoffmann in Ihrem neuen Buch „Lotsen in der Informationsflut“ treffend bezeichnet. Es gibt eine umfangreiche Auswahl an Möglichkeiten, Know-how zu verbreiten. Sie müssen es nur tun! Haben Sie Geduld: Erst wenn Ihre Person mit Ihrem Angebot verbindend erkannt wird, wird Ihre Community aktiv – dann wird Ihr Angebot angenommen, geteilt, weiter empfohlen – alles das, was unser UnternehmerInnenherz begehrt.

Über www.facebook.com/leisesohlen erfahren Sie jeden Mittwoch neue Tipps zum SICHTBAR werden im Netz.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

Brigitte Pelwecki

 

Magere Kommunikation auf Social Media

Kleine Unternehmen sind zwar zunehmend präsent in den Sozialen Medien. Doch sie verlieren Kundschaft, wenn Sie sich nicht Zeit für Kommunikation nehmen.

Große, wie etwa DM zeigen vor wie es geht: jeder Post wird gelesen und sehr zeitnah beantwortet. Ein kleiner Test von Leise Sohlen zum Kommunikationsverhalten kleiner Unternehmen auf Facebook  verlief enttäuschend. Ein paar Beispiele: Durchaus repräsentables Hotel in Kärnten – eine Messenger Anfrage wurde nach einem Tag endlich beantwortet – mit dem Hinweis auf die Telefonnummer 🙁

Neuer, kleiner Webshop für Geschenksartikel – schön auf dem PC anzusehen, leider mobil eine optische Katastrophe. Meine Nachfrage nach einem App oder einer mobilen Version wurde lapidar mit der Aussage beantwortet, dass man die Artikel ja gut im PC anschauen könne. 🙁

Regionaler Friseur – Anfrage um einen Termin als Antwort in einem Post des Unternehmens – einzig wieder der Hinweis auf eine Telefonnummer. 🙁

Was dabei nicht verstanden wird: Es gibt Menschen, die kommunizieren in erster Linie übers Web. Entweder sie schreiben eine E-Mail oder  – leichter – über die sozialen Medien.

Beschwerdemanagement, Lob, Anfragen, Hinweise, Preisdiskussion – das alles spielt sich auch auf Facebook & Co ab. Die Profis im Social-Media Marketing reagieren rasch, freundlich, eloquent. Lipton, DM oder Sonnentor sind gute Beispiele.

Die Generation der jungen KäuferInnen geht ins Netz, wenn sie Zeit hat. Sie schauen ins Handy, klicken sich durch das Angebot, schreiben Nachrichten an Firmen und bestellen mobil. In der U-Bahn, im Bus, im Park, im Kaffeehaus. Darauf müssen sich auch kleine Unternehmen einstellen. Personal schulen, regelmäßig alle Kommunikationskanäle checken. Oder einen Profi beauftragen. 🙂

Fragen dazu beantworte ich Ihnen gerne – online oder telefonisch.

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Advent und dabei genug Zeit für alles, was Sie lieben!

Brigitte Pelwecki

Mondo Gespräch-achtsame Kommunikation

Unser Leben besteht aus Kommunikation. Wir reden, hören, schauen, gestikulieren – unser Körper ist der Ausdruck, den wir unserem Gegenüber präsentieren. Mit all unseren Sinnen wirken wir auf andere ein, wir versuchen zu verstehen und verstanden zu werden.

Aus mehr als 2000 Jahren Erfahrung der Philosophie der Zen-Lehre hat sich eine
Lebenshaltung und die Mondo-Kommunikationstechnik entwickelt. Mondo eignet sich besonders für Zwiegespräche und wird zunehmend im oft facettenreichen Business Gespräch eingesetzt.
Grundlage dazu ist rasch entstehendes, gegenseitiges Vertrauen, dies schafft eine lösungsorientierte Beziehungsebene zwischen den GesprächspartnerInnen.

Die Mondo Gesprächstechnik basiert auf der Zen-Philosophie

Im Gespräch schafft man Klarheit, Ordnung und Kraft für das gemeinsam zu bewältigende Vorhaben. Die PartnerInnen bleiben in ruhiger und friedlicher Position zueinander.

Der Einsatz der Mondo Gesprächstechnik hat sich vor allem im MitarbeiterInnen Gespräch, im Motivations- oder Zielgespräch aber auch als achtsames Instrument für Beratung/Begleitung im Kurzzeit-Coaching bewährt. In kurzer Zeit kann jede/r GesprächspartnerIn positiv eingestimmt werden. Damit ist man rasch in der Lage, eine Situation neu zu betrachten und auf eigene Lösungen zu kommen.

Neben dem klassischen Betriebsgespräch wird Mondo in der fachspezifischen Beratung und Begleitung mit Einzelpersonen in schwierigen Situationen, Kindern, und Jugendlichen angewendet.

Achtsame Kommunikation – Mondo lernen

Bei .Zen in Werdenberg bietet Patrick Afchain regelmäßig Ausbildungstage an. Neben Kommunikations- und Gesprächstechniken erfährt man theoretische Ansätze der Zen Philosophie, systemische Übungen, Informationen über Psychosomatik und Symbolik. Werkzeuge für gewaltfreie Kommunikation, für achtsames Miteinander – im Geschäftsleben aber auch in unserem Alltag.
Der nächste Mondo Tag in Werdenberg findet am 21. Mai statt.

Kooperation macht erfolgreich

Jeden Tag werden Sie mehr: die Klein- und Kleinstunternehmen, die Ich-AG, die mobilen AnbieterInnen von Dienstleistungen aller Art. Sie sind Mut- und Notlösungen, sie machen frei und unfrei zugleich, sie haben eines gemeinsam: Sie müssen sich auf dem immer zentralistischer werdenden Markt von Großkonzernen durchsetzen.

Die Erfolgsformel manches kleinen Unternehmens ist Zusammenarbeit. Auf verschiedensten Ebenen treffen sich Angebot und Nachfrage. Kooperationen von ergänzenden Leistungen aber auch von MitbewerberInnen zeigen, dass das Miteinander mehrerer KMU durchaus die Lösung für einen zu großen Auftrag für einen Einzelnen sein kann.

Praxisgemeinschaften, der Friseur mit dem Nagelstudio, das Bad aus einer Hand, viele Kreative für einen Film – Beispiele gibt es genug. Wer noch allein im Homebüro sitzt und grübelt, wie neue Aufträge generiert werden könnten, tut gut daran, an das eigene unternehmerische Umfeld zu denken. Fantasie und Kreativität sind gefragt, die Zukunft der Selbständigkeit liegt im Team.

Offenheit und eine gute Portion Großzügigkeit sind die Bestandteile von selbständigen Teamgruppen. Man unterstützt einander mit Tipps zu Bedarfen und bei Anbotserstellungen. Gemeinsames Marketing spart Kosten und bietet einen breiteren Auftritt in der Öffentlichkeit.

Der Aufbau eines gut funktionierenden Netzwerks braucht Zeit. Abgrenzungen und Strukturen bilden die Basis einer effizienten Kooperation. Letztlich wird sich der Kunde/die Kundin freuen: Mit persönlichem Kontakt, vertrauensvoller Auftragsabwicklung mit regional verankerten AuftragnehmerInnen sind Arbeitsplätze gesichert, Steuern bleiben im Land und nachhaltige Beziehungen werden aufgebaut.

 

Achtsamkeit – Modewort?

Guten Tag, haben Sie sich all die guten und gut-gemeinten Sprüche und Glückwünsche zum Jahreswechsel zu Herzen genommen? „Zu-Herzen“ also wirklich nachgedacht darüber, vielleicht daraus auch einen Vorsatz gemacht, im nächsten Jahr das Eine oder Andere zu ändern in Ihrem Leben…

In vielen dieser niedergeschriebenen Gedanken geht es nun um Achtsamkeit. Es hätte mich nicht gewundert, dass es eines der Wörter des Jahres geworden wäre – so inflationär wirkt es in meinem Textumfeld. Ist es also eine Modeerscheinung – von bewusstem Leben zu reden, über Zeit nachzudenken, die man scheinbar nicht hat?

In meinen beruflich aktivsten Jahren war ich stolz auf meine Multitasking-Fähigkeiten – was hab ich nicht alles geschafft, wie war ich nicht übertüchtig, was wurde alles unter meiner tatkräftigen Mithilfe auf die Beine gestellt… Was blieb? Wenig Menschen von damals. Meine FreundInnen waren nachsichtig und haben mir die Treue gehalten. Wenig Erinnerung an glückliche Momente, wenn man vom Feiern über Erfolge absieht.

Ich bin mit „Achtsamkeit“ in Berührung gekommen. Habe langsam gelernt, meine Werte zu erkennen, die wichtigen Dinge von den oberflächlichen zu unterscheiden. Eines der für mich heute wesentlichen Dinge ist die Konzentration auf das was man gerade macht. Das gelingt nicht immer – aber immer öfter. Manchmal ist Stille und ein bestimmtes Tun eine Offenbarung, wenn man einfach nur dabei ist. Da geraten dann Dinge und Ereignisse in den Hintergrund, die bis dahin unheimlich wichtig erschienen.

Achtsam leben ist für mich Lebenselixier geworden. Etwas, was ich sehr gerne weitergeben möchte, weil es mein Dasein so reich, so zufrieden macht. Und wenn viele Menschen reich und zufrieden sind, dann braucht es viele Moden nicht mehr.

Ich wünsche Ihnen und euch einen guten Start in ein hoffentlich friedliches neues Jahr!

Auf leisen Sohlen

Brigitte Pelwecki

 

In der Ruhe liegt die…. Gelassenheit

2015-09-20 15.10.17Guten Tag, ist bei Ihnen auch die Sommerpause bereits in weite Ferne gerückt? Gute Auftragslage? Somit genug zu tun… Ich persönlich habe mich jetzt auch noch gerne in die Reihe der Freiwilligen gesellt, die in Europa derzeit großes Herz zeigen. Und dabei konnte ich mich und andere beobachten, wie wir alle in den Sog der Geschäftigkeiten und Wichtigkeiten geraten.
Ein Wochenende krank im Bett brachte mich wieder mal zur Besinnung und ich hatte Zeit, über die unglaubliche Sogwirkung des „Wichtig seins“ nachzudenken.
Sobald wir „zuviel“ zu tun haben, nehmen wir uns nicht mehr Zeit, den Menschen (KundInnen, FreundInnen, GeschäftspartnerInnen…) wirklich zuzuhören. Wir – nein ICH – rede den Leuten ins Wort (im gleichen Augenblick erkenne ich mich und schäme mich…). Ich bin so hoch konzentriert, um alles noch auf die Reihe zu bekommen, dass ich (natürlich) nachts nicht schlafen kann. Na und der nächste Morgen kommt bestimmt… schöne Aussichten…
Wir sind weder hilfreich noch treten wir professionell auf, wenn wir übermüdet sind. Stress spürt jedes Gegenüber – in der Stimme, der Gestik – wir geben Druck weiter. Wir sind nur erfolgreich, wenn wir in der Ruhe bleiben, wenn wir Zeit haben – nicht nur äußerlich, auch innerlich. Wie schwer das ist – davon können wir alle ein Lied singen.

Und dennoch zahlt es sich aus an unserer Ruhe zu arbeiten. Uns Zeit zu geben. Vor und nach jedem Termin Puffer zum Durchatmen. Nicht jeden Abend verplanen. Am Wochenende zumindest einen Tag ganz frei zu halten – ohne jeden Termin. Gelassene Menschen gewinnen Vertrauen.
Gelassene Menschen gewinnen KundInnen.
Gelassene Menschen nehmen sich Zeit für andere – aber auch für sich selbst.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen ruhigen Herbst – auch wenns manchmal heftig stürmt!
Alles Gute, Brigitte Pelwecki

Das Kreuz mit der Rechtschreibung im Marketing

Guten Tag, ich hoffe Sie konnten Ihren Sommer genießen – Sie hatten Zeit und Muße für Ihre Lieben, für Ihre Leidenschaften und vor allem – um zur Ruhe zu kommen!

Ich habe in den vergangenen Wochen die Zeit genutzt, um Blogs und Werbeeinschaltungen in den Sozialen Medien zu lesen. Was mich wirklich verblüfft hat war, wie viele kleine Unternehmen ihre Produkte im Web in schleißigem Stil, gespickt mit Rechtschreibfehlern anbieten.

Meist wird die alte Rechtschreibung mit der neuen gemixt. Fehler wie „assozial“ statt „asozial“, „vorraus“ statt „voraus“, „Singel“ statt „Single“ tauchen immer wieder auf – beobachten Sie das doch selbst einmal…

Vor allem auf Facebook und Google+ achten viele WerberInnen nicht auf korrekte Schreibweise. Dabei ist Schreibstil und Rechtschreibung ein Rankingfaktor bei Google. Und wir alle wollen doch in den Suchmaschinen gut platziert sein!

Qualität auch im Internet

Wenn Sie Ihre Social-Media-Marketing Aktivitäten selbst machen oder auch jemandem weitergeben, so achten Sie stets darauf, dass die Qualität Ihrer Texte der Ihres Produktes entsprechen. Sie verkaufen sicher nichts mit kleinen Fehlern oder?

Ein paar Tipps:

  • Leisten Sie sich zumindest jemanden, der/die Ihre Texte redigiert und Korrektur liest. Diese Tätigkeit übernehmen Schreibbüros, JournalistInnen oder Social-Media-Agenturen wie LeiseSohlen.
  • Kein Text sollte je nach außen gehen, ohne zumindest die Rechtschreibprüfung von Word durchlaufen zu haben.
  • Schreiben Sie in kurzen, verständlichen Sätzen. Vermeiden Sie wissenschaftliche Sprache im Marketing.
  • Im Internet wird nicht sorgfältig gelesen. Beachten Sie das bei Ihren Posts und Blogs. Social Media Marketing verlangt einen anderen Stil als die Sprache in Broschüren und Prospekten.

Jeder Fehler schadet dem Image des Unternehmens

Ein gepflegtes Outfit auf Ihrer Website ist selbstverständlich. So soll auch ihr übriger Auftritt im Internet sein. Jedes Posting von Ihnen oder Ihren Mitarbeitenden soll fehlerfrei gehalten und den Kriterien Ihrer Marketingstrategie entsprechen. Dann bringt die kostengünstige Imagewerbung im Web den gewünschten Erfolg!

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Start in den September!

Brigitte Pelwecki

Was macht eigentlich Leise Sohlen?

http://www.leisesohlen.at

http://www.leisesohlen.at

Alles begann mit Workshops zum Thema Effizienz. In kleinen Gruppen – meist KMU und GründerInnen eroberten wir gemeinsam unsere Möglichkeiten, mit mehr Effizienz zu mehr Zeit und somit Lebensqualität zu kommen. Ich konnte meine Erfahrung, die ich in Führungspositionen aber auch in meinem persönlichen Yoga gewonnen hatte, mitbringen. Die Menschen in den Workshops haben mich zum Namen „Leise Sohlen“ angeregt. Sie lernen in kleinen Schritten ihr Verhalten zu verändern, zum Wohle ihrer Liebsten, für sich selbst und ihr Business.
Aus diesen Seminaren entstand der Bedarf einiger Teilnehmenden nach Unterstützung in ihren Social Media Aktivitäten. Ich betreue seitdem Webseiten, Social-Media-Accounts und Mailings für einige KundInnen in Österreich und in der Schweiz. Und gelegentlich gibts auch noch die Effizienz-Workshops.
Ein großes Netzwerk an umtriebigen Unternehmen bietet mir die Möglichkeit der breiten Kommunikation. Und nicht nur das, immer wieder entstehen neue Geschäftsverbindungen in diesem Netzwerk – auf leisen Sohlen verbinden sich Menschen – sie arbeiten miteinander und füreinander. So wird Leise Sohlen langsam zur Drehscheibe für Unternehmen, die achtsam mit sich selbst und anderen umgehen, die ohne aggressivem Werben erfolgreich und auch effizient sind.
In diesen Tagen schreibe ich an einem E-Book zum Thema Effizienz, das ähnlich den Handbüchern Facility-Management und Budgetmanagement aufgebaut, InteressentInnen kostenlos zur Verfügung gestellt werden soll. Und ich bemerke beim Schreiben, dass es ausführlicher werden könnte als gedacht… vielleicht wird es dann auf leisen Sohlen noch ein richtiges Buch.
Leise Sohlen zeigt seine Wertehaltung im Facebook und Google+, postet Verbindendes im Xing und LinkedIn Netzwerk.
Wenn Sie gerne das E-Book nach Fertigstellung haben wollen – schreiben Sie mir einfach hier.
Genießen Sie das Werden und Wachsen der Natur in diesen Tagen – so wie ich…
Alles Gute
Brigitte Pelwecki

Kommunikation ist Ihr Marketinginstrument

Herzliche Grüße aus Kärnten!
Ich bin ein Kommunikations-Junkie… Und das möchte ich Ihnen heute näher bringen.
Niemand will Small-talk und unnötige Telefonate. Wir alle wollen mehr Ruhe, Selbstbestimmtheit inmitten der Vielzahl von Kommunikationsmittel. Kommunikation ist Ihr kostengünstigstes Marketinginstrument, wenn Sie es professionell anwenden.

Ich habe mich aufs Schreiben verlegt. Schreiben bleibt. Sie haben einen Nachweis, was weggeschickt wurde und erhalten (meist) auf dem selben Weg Antwort. Sie bestimmen Zeitpunkt und Ort, wann Sie Nachrichten erhalten, lesen, beantworten. Für die mit dem übergehenden Postfach gibt es inzwischen gute Instrumente für Struktur, Ordnung, Gelassenheit. Beantworten Sie, wenn möglich, jedes Mail. Wenn Sie wenig Zeit haben, verfassen Sie einen Auto-Text, in dem Sie mitteilen, das Schreiben erhalten zu haben und innerhalb von einer gewissen Zeit antworten werden.

Wenn Sie schreiben – denken Sie stets daran, dass Ihr Gegenüber keine Gestik oder Mimik von Ihnen erhält. Ein Mail ist sehr direkt. Oft zu direkt. Gewöhnen Sie sich an, etwas Gefühl in Ihre Worte zu legen. Wichtig: Persönliche Anrede, auch manchmal ein zweites Mal. Bitte. Danke. Nie eine Grußformel vergessen. „glg“ oder „mfg“ klingt immer respektlos. In gewissen Fällen ein Icon. Halten Sie sich kurz. Zu lange Schreiben verwirren. Wenn es kompliziert wird, vereinbaren Sie einen Termin zum Reden oder Skypen.
Wenn Sie reden – denken Sie stets daran, dass Ihr Gegenüber Sie wahrnimmt: Ihre Kleidung, Ihr Auftreten, Ihre Gestik und Mimik. Wichtig: Schauen Sie Ihrem Gegenüber in die Augen. Kleine Berührungen wirken oft Wunder. Spiegeln Sie die Gestik. Bleiben Sie stets gelassen und freundlich.

Im Social Web ist Kommunikation das beste Werbemittel. Sie bleiben Ihren Kontakten in Erinnerung, Sie punkten mit aktivem Businessleben. Scheuen Sie sich nicht, ihre Kontakte zu erweitern. Kommunizieren Sie in Gruppen und treffen Sie auch diese bei Gelegenheit persönlich.
Gerne helfe ich Ihnen persönlich bei diesem Thema weiter. Schreiben Sie mir. Hier oder an office@leisesohlen.at

Ich wünsche Ihnen sonnige Spätwintertage!
Brigitte Pelwecki